Ägypten 3.-13.3.2026
Wir, meine Frau Beate und ich, haben zum ersten Mal eine Pauschalreise gebucht – mit etwas Skepsis. Diese war jedoch unbegründet. Die Organisation von Niltours war perfekt. Alles klappte pünktlich und bestens. Wir haben 2 Tage und 3 Nächte in Kairo, 3 Tage und Nächte auf dem Nassersee sowie 4 Tage und Nächte auf dem Nil gebucht.
KAIRO
DIENSTAG: Der Flug MS 798 von Wien nach Kairo mit EgyptAir 14:30 – 18:50 ist ziemlich pünktlich und angenehm. Am Flughafen Kairo werden wir von einem Mann mit einem „Niltours“-Zettel in der Hand abgeholt. Er begleitet uns zu den Schaltern für die Einreise und gibt uns die Visum-Sticker (quasi die Eintrittskarten für Ägypten), die man in den Pass einkleben muss. Dann dauert es. Und es dauert auch sehr lange bis unsere Koffer daher kommen.
Endlich draußen zahlen wir die 35 € für das Visum und die 45 € Trinkgeldpauschale p.P. für die Nilkreuzfahrt und noch einen Zehner mehr für ihn. Ein anderer Mann übernimmt das Kommando. Der Fahrer und er und bringen uns mit einem Kleinbus zum Hotel Ramses Hilton. Beim Aussteigen empfehlen sie uns, von ihnen mitgeführte 0,5 L Wasserflaschen zu € 0,50 zu kaufen. Im Hotel wären sie wesentlich teurer. Wir kaufen vier.
Das Hotel ist nicht schlecht aber mit deutlichen Alterserscheinungen so toll auch nicht. Wir bekommen ein ordentliches Zimmer im 5. Stock mit Steh-Minibalkon in Richtung darunter führender Schnellstraße. Der Verkehrslärm und die dauernde Huperei ist enorm laut. Mit geschlossener Tür geht es aber.
Was uns ganz neu ist: Um in die Stockwerke der Zimmer mit dem Lift zu kommen muss man zuerst die Schlüsselkarte an ein Lesegerät halten und dann den Stockwerksknopf drücken. Das ist zwar angeschrieben, aber wer denkt denn, dass das notwendig ist? Bevor wir das kapieren, fahren wir einige Male mit anderen Gästen zu allen möglichen der 25 Stockwerke aber nicht zu unserem.
Am Abend essen und trinken wir was im „Garten“, also ein mit Plastikfolie abgeschirmter Bereich gleich neben der Schnellstraße. Es gelingt aber später einem 3-Mann-Kombo, den Straßenlärm durch ihren zu übertönen.
Das Service ist schleißig und die Preise sind hoch.

MITTWOCH: Mit acht anderen nehmen wir an einer Tour zum GEM (Wikipedia) und zu den Pyramiden von Gizeh (Wikipedia) teil. Das neue Museum ist phantastisch! Unser Guide Tarek zeigt und erklärt auf Deutsch sehr kompetent die wichtigsten Ausstellungsobjekte. Sehr angenehm! Sonst würde man Tage benötigen, um diese zu finden und deren Bedeutung zu verstehen.
Nur ein Kritikpunkt: Vor dem Eingang zum Museum ist ein enorm großer gefliester Platz ohne Sitzmöglichkeiten und ohne Schattenspender. Auf den steinernen Pfeilersockeln darf man auch nicht sitzen , um beispielweise auf die vollständige Rückkehr der Reisegruppe aus dem Museum zu warten. Das könnte wohl in so 2000 Jahren zu Verschleiß durch Arschbackenreibung führen…




Bei den Pyramiden machen wir auf Empfehlung von Tarek zuerst eine holprige Kutschenfahrt zu einem Aussichtsplatz. Man könnte auch auf einem Kamel reiten. Die 10 Euro pro Person dafür sind gut investiert.

In die Pyramiden kommt man nicht hinein. Aber die Mächtigkeit dieser Gebilde ist wahrlich imposant, wenn man sie aus der Nähe betrachtet..
Dass Tarek uns zum Schluss nach Besichtigung des Sphinx‘ zu einem Parfumhersteller schleppt, gefällt mir nicht. Ich gehe gleich wieder hinaus, um die trostlose Gegend und das lebhafte Treiben zu beobachten. Beate kauft jedoch 50 ml Lotusblütenessenz um 30 €.
Was mir auch nicht gefallen hat: Das Mittagessenlokal Queen Cleopatra Restaurant mit zwar toller Fernsicht auf die Pyramiden von der Terrasse, aber Abzocke bei den Getränkepreisen: € 3 für 1/4 L Soda zahlen nur nichtsahnende Touristen. Lieber wäre ich ins von Google-Rezensionen bestens empfohlene „Bebo“, 300 m entfernt, gegangen. Die Pyramiden haben wir eh anschließend gesehen.
Am Abend fahren wir mit Uber zum Café Riche, das eigentlich ein Restaurant im Kolonialstil ist. Das Essen ist gut und günstig und die Bedienung und Atmosphäre sympathisch. Dann schlendern wir durch das elegante Viertel, „Börsenviertel“ genannt, und gehen zu Fuß zurück zum Hotel. Das Überqueren der vielbefahrenen Straßen ist allerdings lebensgefährlich. Erstaunlicherweise machen das viele und wir warten jeweils ab, bis ein Einheimischer es tut und wir mithasten können.
DONNERSTAG: Wir machen nicht den den angebotenen Ausflug nach Sakkara und Memphis, sondern erkunden Kairo auf eigene Faust. Mit Uber geht das bestens. Das Auto ist immer innerhalb einer Minute da, hat einen fixen Preis und kostet fast nichts: 60 bis 120 ägyptische Pfund (EGP), also ein bis zwei Euro pro Strecke. Andere Taxifahrer würden wohl einen Maximalpreis je nach eingeschätzter Zahlungswilligkeit der Kunden verlangen. Wobei wir in Kairo kein einziges Auto mit einem Taxischild gesehen haben.
Zuerst sehen wir „Pharaonic Village“ an, das auf einer Insel im Nil liegt. Inklusive 30 Minuten Bootsfahrt auf dem Nil ist es nicht billig. Aber es gefällt uns gut. Es gibt Einblicke in das Leben und Werken der Bevölkerung zur Zeit der Pharaonen. Von Leuten in der Zeit entsprechenden Kleidern dargestellt und in gut verständlichem Englisch aus den Lautsprechern im Boot erklärt.
Es gibt noch viel mehr zu sehen nachdem wir aus dem Boot ausgestiegen sind. Ein Guide führt uns durch die weitläufige Anlage und erklärt auf halbwegs verständlichem Englisch was wir sehen. Und natürlich versucht man uns in den verschiedenen Shops so viel wie möglich anzudrehen. Wir kaufen aber nur eine schöne Holzkassette um 10 Euro.





Dann fahren wir zu einem weiteren Tipp des Marco Polo Reiseführers: Café Antique Khana. Ist schwer zu finden im ersten Stock und wirkt wirklich antik. Hier ist Bezahlung nur in EGP möglich.


Es wird dann langsam Zeit für ein frühes Abendessen. Wir gehen durch die schmalen und belebten Gassen mit vielen Geschäften und Lokalen zum Marriott Hotel in das Gartenrestaurant. Wow! Eleganter geht es kaum. Trotzdem nicht wirklich teuer.
Danach fahren wir wieder mit Uber zu unserem Hotel.

NASSERSEEKREUZFAHRT
FREITAG: Es heißt früh aufstehen, denn wir werden um 2:45 Uhr zum Flughafen abgeholt. Wir wundern uns, dass das Ramses Hilton kein Frühstückspaket mitgeben konnte, obwohl wir gestern danach gefragt haben. Neidisch sehen wir, dass alle anderen Fluggäste Kartons oder Säckchen mit einer Hotelaufschrift bei sich tragen.
Nach etwa 1,5 Stunden Flug landen wir um 7:30 Uhr in Assuan, wo wir schon erwartet werden. Im Toyota-Kleinbus sitzt bereits ein Pärchen aus Deutschland, das in Assuan übernachtet hat. Nach etwa 3,5 Stunden gar nicht unangenehmer Fahrt mit einer Pause bei einer „Raststätte“ mitten in der Wüste kommen wir in Abu Simbel an. Das Schiff M/S MÖVENPICK Prince Abbas liegt schon direkt um die Ecke bei den Tempeln auf einem Naturanlegeplatz. Wir staunen nicht schlecht und können gleich an Bord gehen. Auf dem dritten Deck bekommen wir Kabine 322, die sofort einen guten Eindruck macht. Natürlich ist sie nicht groß, aber ordentlich und mit Wasserkocher, Häferln, Tee, Nescafé und zwei Wasserflaschen ausgestattet. Diese wurden täglich kostenlos nachgebracht, dazu noch ein paar Kekserln. Das „Badezimmer“ mit Dusche, Waschbecken und WC ist zwar mini, aber völlig ausreichend.




Nach dem Mittagessen treffen wir uns um 14 Uhr mit unserem englischsprachigen Guide – dessen Namen ich mir nicht gemerkt habe – in der Lounge-Bar gemeinsam mit dem Pärchen. Er erzählt ausschweifend die Geschichte der Pharaonen – oder zumindest einen Teil davon. Davon bekomme ich allerdings nicht allzu viel mit, weil ich immer wieder einnicke. Nach der sehr kurzen Nacht bin ich immerhin schon seit zwölf Stunden mehr oder weniger wach.
Anschließend gehen wir zu Fuß in etwa 30 Minuten zu den Tempeln (Wikipedia) von Ramses II und Nefertari, seiner Lieblingsfrau. Der Tempel von ihr ist schon nicht klein, aber der von Ramses wirklich kolossal, imposant und interessant.
Die extra angebotene abendliche Ton- und Lichtshow machen wir nicht mit. Erstens sind wir vom langen Tag schon recht geschlaucht und zweitens klingt das zu sehr nach moderner Touristenbelustigung.



Das Abendessen- ist wie das Mittagessenbuffet reichhaltig und hervorragend gut wie auch die Bedienung. Und so blieb es auch auf diesem Schiff. Mit dem Pärchen Peter und Mareile sitzen wir an einem runden sehr schön dekorierten 8-er Tisch und unterhalten uns gut. Und so blieb es auch auf diesem Schiff.
SAMSTAG: Ich stehe vor der Sonne auf und genieße einen herrlichen Sonnenaufgang. Bald darauf legt das Schiff ab und platziert sich für etwa 10 Minuten vor den jetzt sonnenbeschienenen Tempeln. Ein wunderbarer Anblick!



Weiter geht es Richtung Norden auf dem Nassersee, der so groß ist, dass man sich auf dem Meer wähnt. Das Schiff fährt leise, ist sehr komfortabel und hat ein Flair wie ein Luxusdampfer vor hundert Jahren. Platz für alle ist mehr als genug vorhanden. Doppelt so viele Passagiere könnten es auch gemütlich haben.




Um etwa 13:30h hält das Schiff wieder an einem Naturliegeplatz. Mit zwei ziemlich in die Jahre gekommenen offenen Motorbooten werden die Passagiere zum Anleger vor dem Tempel von Amada (Wikipedia) gebracht. Nach dessen Besichtigung gehen wir ca. 500 Meter via Tempel Derr (Wikipedia) und das Grab von Pennut (Wikipedia) zurück zum Schiff, also die letzten 50 Meter wieder per Motorboot.







Nächste Station ist Wadi El Seboua, wo das Schiff mit Bug voran am Inselchen davor erst um ca. 21h festmacht.
SONNTAG: Schon um 7:30h geht es wieder mit Motorbooten an Land, um das Tempel Wadi al-Sebua (Wikipedia) zu besichtigen. Zum etwa 1 Km entfernten etwas höher gelegenen Tempel Dakka (Wikipedia) fahren Beate und ich und der Guide mit einem „Cabriolet“-Tuc-Tuc. Also ein Motorrad mit fixem Anhänger auf dem es zwei Bänke gibt.
Via dem kleinen unvollendeten Tempel al-Maharraqa (Wikipedia) gehen wir wieder zum See hinunter und setzen im Motorboot in 10 Minuten zum Schiff hinüber, das alsbald ablegt und erst um 21h in Assuan Hafen anlegt.







MONTAG: 6:45h holen uns zwei Ausflugsmotorboote ab und bringen uns zur kleinen Insel mit mit fünf Sehenswürdigkeiten. Mit der kleinsten, dem „Kiosk“ von Qertassi fangen wir an (Wikipedia). Es ist quasi ein antikes Lusthaus bestehend aus 6 Säulen. Dann der Tempel Gerf Hussein (Wikipedia), die Kapelle Dedwen, gebaut für die Nubier (Wikipedia) , der Tempel Beit al-Wali (Wikipedia) und zum Schluss der weitaus größte Tempel Kalabsha (Wikipedia).
Dann geht es wieder zurück zum Schiff und anschließend per Motorboot zur anderen Seite des Hafenbeckens. Dort erwarten uns unsere Koffer samt Kofferträgern. Mit ihnen gehen wir entlang des Bahnhofs etwa 300 m zum Parkplatz, wo uns der Niltours-Kleinbus und unser neuer Guide Aladin empfängt.




NILKREUZFAHRT
Weil wir nicht das Ausflugspaket gebucht haben, sehen wir uns nicht, wie Peter und Mareile, den Tempel Philae (Wikipedia) an, sondern fahren direkt zum Schiff in Assuan, was eine erstaunlich lange Strecke ist. Sofort nachdem wir ausgestiegen sind, quasselt uns ein Einspänner-Pferdekutscher auf deutsch-englisch an: 20 Euro für eine Stunde Fahrt durch das wunderbare Assuan. Na werden wir uns überlegen.
Wir checken in “Shams Nile” ein und beziehen unsere Kabine Nr. 429. Macht keinen schlechten Eindruck mit großem Fenster und großem Bad – sogar unnötigerweise mit Badewanne!





Nachdem wir uns eingerichtet haben, überlegen wir, was wir tun sollen. Es ist 11:30h. Um 13:30h gibt es Mittagessen und um 14h wird Aladin kommen, um Infos zu geben. Wir nehmen die Kutsche! Klar, kostet 20 Euro – aber per Person. Naja gut, wir sitzen ja schon drin.
Es geht in die Stadt vorbei an der großen und sehr schönen Moschee, die auf einem Hügel thront. Dann weiter in die Wohnviertel. Sie sind entsetzlich! Die Straßen nicht befestigt und holprig, die Leute und Häuser schmuddelig und davon die wenigsten fertig gebaut. Nur die Schule und die wenigen Schülerinnen in Uniform machen einen ordentlichen Eindruck. Auf den Straßen türmt sich der Müll, in dem Ziegen wühlen. Auf der Hauptverkehrsstraße läuft eine Stute mit ihrem Fohlen frei herum. In der Nähe des Bazars bleibt der Kutschenfahrer vor einem Gewürzgeschäft stehen. Wir sollen hinein gehen, da seien die Preise viel günstiger als auf dem Bazar. Obwohl ich sie davon abrate, geht Beate hinein. Ich bleibe in der Kutsche sitzen während sie drinnen übers Ohr gehaut wird. Nach 15 Minuten geht es weiter in einer Schleife durch weniger grausliche Gebiete zurück zum Schiff. Wie ich vermutet und deshalb die 40 Euro in die Hosentasche gesteckt habe, will der Kutschenfahrer jetzt mehr. Weil wir ja länger unterwegs waren. Ich drücke ihm die 40 Euro in die Hand und erkläre, dass wir genau 63 Minuten unterwegs waren und davon 15 beim Gewürzhändler gestanden sind, also zahle ich eigentlich zu viel.





Aladin spricht sehr gut deutsch und sagt, dass Peter und Mareile auf einem anderen Schiff “Adonis” sind. Wir könnten morgen Vormittag einen Ausflug auf dem Nil um € 45,- und Mittwoch einen ins Tal der Könige und Hapschetsut Tempel um € 65,- buchen. Beides nehmen wir an. Ich glaube, es wäre noch mehr möglich gewesen, aber das reicht uns schon.
Er wirkt recht erstaunt, dass wir bereits auf eigene Faust was unternommen haben. Dürfte nicht üblich sein. Als ich sage, dass ich noch vorhabe, Wasser im Minigeschäft gegenüber der Anlegestelle zu kaufen, warnt er mich: Wenn ich das Schiff verlasse, wird jemand behaupten, in der Küche des Schiffes zu arbeiten und hätte was Wichtiges zu zeigen. Wobei der dann nur darauf aus ist, mich auszurauben.
Als ich später hinausgehe, kommt es genau so. Außer dass ich nicht ausgeraubt werde, weil ich den Typen vorher anbrülle, dass er verschwinden soll und er es tatsächlich tut.
Auf diesem Schiff gibt es kein Wasserservice in der Kabine (und auch keine Tee- und Kaffeeutensilien). Daher lange ich ordentlich zu mit 3 x 1,5 L à 20 und 4 x 0,6 L à 10 EGP. Was sich nachher als etwas zu wenig herausgestellt hat.
Eigentlich habe ich vor, noch etwas herumzugehen und mich evtl. auf einen Kaffee irgendwo hinzusetzen. Aber es ist so trostlos und kein Lokal zu sehen, dass ich gleich wieder aufs Schiff gehe.
Essen und Service kommen leider nicht annähernd an das Niveau des vorigen Schiffes heran. Die wenigen Kellner sind überfordert und die „Chefs“ in toller Koch-Kleidung stehen nur tatenlos herum und quatschen mit einander mit den Händen hinter dem Rücken verschränkt. Es gibt nicht einmal Kaffee zu den vielen Nachspeisen zu Mittag- oder Abendessen. Die Grillplatte, auf dem ein Koch Fisch oder Fleisch brät, macht einen grauslichen Lärm (Alarmton). Und so blieb es auch bei sämtlichen Mahlzeiten auf diesem Schiff.
Auch das allgemeine Ambiente ist überhaupt nicht vergleichbar. Eigentlich ist es kein Schiff, sondern ein schwimmender Kasten im Einheitslook aller Nilschiffe, die halt mehr oder weniger kitschig dekoriert sind. Innen quasi auf Klassik getrimmt mit dunkler Wandtäfelung, Stilmöbeln, Steinböden und Säulen in der Lobby und der anschließenden Bar. Alle Nilschiffe sind hässlich und gleich groß mit beidseitigem Ein- und Ausgang in der Mitte auf gleicher Höhe über dem Wasser. So kann man bequem von einem zum nächsten gehen, wenn die Schiffe knapp neben einander vertäut liegen. In Assuan liegt unser Schiff direkt am Kai und vor unserem Fenster ist kein Schiff. Auf der Steuerbordseite liegen aber sieben (!) weitere Schiffe. Auch hinter dem Heck ist so eine 8-er Reihe. Und das sind lange noch nicht alle, die in Assuan angelegt haben.
Auf dem Nassersee gab es EIN anderes Kreuzfahrschiff und sonst nur selten kleine Fischerboote zu sehen.
DIENSTAG 8:15h gehen wir mit 5 anderen zum Treffpunkt mit Aladin und den Leuten von der “Adonis”. Wir besteigen eine Feluke. Der nubische Skipper und sein etwa 10-jähriger Sohn manövrieren geschickt ohne Motor vom Kai weg und setzen gleich das sicherlich mindesten 50 Jahre alte und 100 Mal geflickte Lateinersegel. Dann kreuzen wir den Nil herab, umrunden die Nordspitze der Elefanteninsel und legen an Nordspitze der Insel mit dem Botanischen Garten an.




Es wäre sehr schön hier, gäbe es keine extrem aufdringliche als Krimskrams-Verkäufer verkleidete Bettler. Weiter innen im Garten verflüchtigen sich diese menschlichen Schmeißfliegen fast ganz und es wird angenehm ruhig im sehr schönen Garten. Am Südende des Gartens trinken wir Kaffe und Malventee im Café unter freiem Himmel. Auf dem Weg zur Bootsanlegestelle hier gelingt es einem Händler tatsächlich mir ein weißes kurzärmliges Hemd um zehn Euro aufzuschwatzen. Sonst wären wir vielleicht nicht schnell an den ca. 30 Verkaufsbuden vorbei gekommen.







Das Ausflugsmotorboot fährt in die Nil-Inselwelt vor Assuan. Die aus vielen kleinen und größeren Inseln mit schmalen Passagen dazwischen besteht. Es ist wunderbar. Ein Schild warnt vor Krokodilen. Immer wieder paddeln Buben auf Surfbrettern heran, hängen sich an das Boot und singen.


Gegen den ersten Katarakt des Nils (Wikipedia) fahren wir südwärts bis wir das bunte Nubische Dorf erreichen. Hier gehen wir in eine Art Gemeischaftshaus, setzen uns auf Steinbänken rund um einen Tisch auf dem alsbald Tee und nubisches Fladenbrot mit Zutaten serviert wird. Ein Babykrokodil mit Gummibänder ums Maul darf wer will halten und streicheln.
Beate bekommt um 2 Euro eine Henna-Tattoo auf der rechten Hand, wie einige andere Frauen auch. Kein Mann will sich das antun, keine Ahnung warum.
In der Dorfschule bekommen wir anschließend die arabischen Ziffern und Buchstaben vom Dorflehrer erklärt. Dann dürfen wir die anderen Klassenzimmer ansehen, die viel kleiner und anspruchsloser sind. Unser großes Zimmer war das für die Analphabeten, die erst die Buchstaben lernen müssen.
Mit 4 Tuc-Tucs mit je 4 beförderten Personen geht es sehr holprig durch das Dorf hinauf zu einer natürlichen Aussichtsplattform unter dem sich die Inselwelt schön ausbreitet.















Zurück fährt das Motorboot direttissima so dass wir um 13:15h das Schiff besteigen können, das mittlerweile ganz außen liegt und 15 Minuten später abfährt
Wir sind uns einig, dass dieser Ausflug super war.
Überraschung: Auf meinem Bett liegt ein Krokodil! Der lustige Kabinenboy hat sich was ausgedacht und jeden Tag gab es eine Überraschung. Dafür gab es für ihn natürlich 10 Euro extra:





Kurz nach 16h legen wir in Kom Ombu als erstes Schiff an. Wir besichtigen nicht den Doppeltempel. Wie viele andere auch nicht, die ihn wohl auf der Bergauffahrt gesehen haben. Es fahren überhaupt recht viele von Luxor nach Assuan und zurück, wie wir hören.
Erst nach 19h können wir weiter fahren, nachdem das letzte längsseits liegende Schiff die Ausfahrt frei gemacht hat. Weshalb wir erst nach Mitternacht in Edfu ankommen.
MITTWOCH: Wer den Tempel in Edfu anschauen will, muss sehr früh aufstehen, denn das Schiff fährt schon um 6:30h weiter nach Esna. Da hält es nur ganz kurz und lässt uns zwei und noch zwei andere aussteigen.


Der Fahrer von Niltours erwartet uns und dann warten wir. Nämlich darauf, dass auch die „Adonis“ Aladin, Mareile und Peter aussteigen lässt. Die Schiffe fahren gleich weiter Richtung Luxor und wir mit dem Kleinbus Richtung Tal der Könige. Unterwegs erklärt uns Aladin anhand von Bildern, was wir sehen werden. Nämlich die drei prächtigsten von den 11 besuchbaren Gräbern. 64 sind bisher insgesamt gefunden worden. Vom Besuch des Grabs von Tutenchamun rät er ab, denn erstens ist darin nichts außer nackte Wände zu sehen – alles darin Gefundene ist im GEM – und zweitens ist der Eintritt extra zu bezahlen und extrem teuer.
Auf der Fahrt dorthin machen wir einen kurzen Stopp bei den Memnonkolossen, wo uns wieder die „Händler“ mit unterschiedlichem Glumpert in den Händen sehr nervig umschwirren.




Die drei Gräber, die wir ansehen, von Ramses V & VI Ramses III und Sethos I, sind wahrlich imposant und voll mit Wandreliefs und farbigen Abbildungen, die alles übertreffen, was wir an dergleichen bisher gesehen haben.
Anschließend fahren wir zum Totentempel von Hatschepsut. Davor ein Stopp bei einer Alabastermanufaktur, in dem wir aber nichts kaufen.




Das Schiff liegt leider auf der anderen Seite des Nils weit weg von Luxor Stadtzentrum an einem eingezäunten bewachten Gelände, wo keine Bebauung ist. Spatzierengehen eher sinnlos.
DONNERSTAG: Ursprünglich wollten wir heute schon zurück fliegen, aber der Flug war ausgebucht. Daher Rückreise erst morgen. Wir könnten noch einiges ansehen, evtl. einen Fahrer für den Tag anheuern, aber wir bleiben von den vielen Eindrücken recht ausgelaugt und faul auf dem Schiff. Wäre es nicht der letzte Tag, wäre wohl mehr Besichtigungsenergie vorhanden.
FREITAG: Jössas! Wecker um 1:55 Uhr, Koffer fertig packen, Kaffe und Tee in der Bar, vorbereitetes Frühstückspaket mitnehmen und um 2:30h Abfahrt zum Flughafen in Luxor. Leicht genervt werde ich, weil wir zwei Mal komplett perlustriert werden, inklusive Körper abtasten und Schuhe ausziehen und auf das Scannerförderband legen. Dabei sehe ich, dass der Bildschirmüberwacher hauptsächlich seinen Handybildschirm überwacht.
Auch in Kairo haben wir nochmals die selbe Prozedur obwohl wir nur im Transit waren. Nach 5 Stunden langweiliger Wartezeit geht es mit 40 Minuten Verspätung endlich wieder nach Wien.
RESÜMEE
Ein tolles Erlebnis! Super Organisation, keine wirklich heiklen Situationen, vom Krieg im Iran rein gar nichts zu bemerken, die Reise definitiv den Preis wert.
Allerdings nicht ohne Überraschungen, für jemanden, der noch nie in Ägypten war: Der Verkehr wäre in Europa unvorstellbar. An Verkehrsregeln hält sich niemand, sondern fährt einfach und versucht den Weg mit der Hupe frei zu machen. Der Lärm ist irre. Sogar der Zug, der entlang des Nils bis nach Assuan fährt, hupt laut etwa alle 10 Sekunden. Und die lautsprecherverstärkten Ausrufe der Muezzins alle drei Stunden sind auch sehr ungewohnt. Wie auch die extreme Aufdringlichkeit der Leute, die einem was verkaufen wollen.
Als ein maritim sehr Interessierter hätte ich schon sehr gerne insbesondere von der M/S Prince Abbas technische Details wissen wollen: Wo und wann gebaut, wann renoviert, welche Motorisierung, welche Tankkapazitäten und vor allem: Wie zum Kuckuck ist das Schiff auf den Nassersee gekommen? In Assuan gibt es ja keine Schleusen in den zwei Dämmen. Auf dem iPad habe ich auf der Navionics App gesehen, dass das Schiff nur mit ca. 7,5 Knoten fährt, das Nilschiff stromabwärts mit ca. 9,5.
Der niedrigere Standard auf dem Nilschiff war schon akzeptabel. Aber wirklich gestört hat, dass wir für die Kabine nur eine Schlüsselkarte bekommen haben. Das war sehr mühsam insbesondere wenn jemand von uns früher schlafen gehen oder tagsüber ein Nickerchen machen wollte.
Und ja: Die Tempel und Gräber sind alle sehenswert. Aber bis auf die im Tal der Könige wiederholen sich die Wanddekorationen mehr oder weniger, sodass man zum Schluss sich nicht erinnern kann, was man wo gesehen hat. Die von den Guides bestens erklärte Geschichte der zahlreichen Pharaonen ist auch nicht leicht zu merken. Götterhuldigung, Kriege, Macht und Selbstverherrlichung waren denen jedenfalls am wichtigsten. Außer Technisches hat die Menschheit in den letzten 5.000 Jahren offenbar nicht viel dazu gelernt…
EMPFEHLUNGEN/ZUSATZINFOS
falls jemand diese Reise machen möchte:
BUCHEN bei Niltours und eine Variante mit Marriott Hotel wählen. Es ist wirklich toll, vor allem der Garten, und ruhig und gut gelegen. Man kann den Stadtteil Zamalek relativ gefahrlos zu Fuß erkunden – nur eine vielbefahrene Straße zu überqueren.
Der Ausflug nach GEM und den Pyramiden von Gizeh ist ein Muss. Hätten wir 4 Tage (also 3 volle Tage) Kairo gebucht, hätten wir auch den nach Sakkara und Memphis gebucht. Aber wir wollten auf jeden Fall einen ganzen Tag in Kairo zur freien Verfügung haben.
Das Ausflugspaket auf dem Nil um € 240,- p.P. ist sicherlich eine gute Alternative für wen, der so viel wie möglich ansehen möchte. Wir waren allerdings zufrieden mit unseren zwei vor Ort gebuchten Ausflügen um € 110,- p.P. Die tolle Motorbootfahrt zum Nubischen Dorf ist übrigens nicht im Paket enthalten. Die Felukenfahrt zum Botanischen Garten schon.
Der Aufpreis für Kabine am Oberdeck auf dem Nilschiff bringt eigentlich nichts.
Die Reise so buchen, dass man am Freitag in Abu Simbel ankommt. Denn da fährt man mit der M/S Price Abbas, was wirklich empfehlenswert ist.


REISEZEIT: Anfang März war ideal. Tagsüber nicht zu heiß, abends und nachts recht kühl, max. etwa 15°C. Bei den vielen frühmorgendlichen Besichtigungen kommt man eher ins Frieren als ins Schwitzen.
SPRACHE: Ohne Englischkenntnisse kann man diese Reise schon machen. Man hat aber auf dem Nassersee dann nichts von den Erklärungen des Guides. Es gab auf dem Schiff allerdings auch zwei deutschsprachige Guides von anderen Veranstaltern, deren Gruppen man sich eventuell hätte anschließen können (gegen entsprechende Honorierung wohl ziemlich sicher…). Und für Kairo auf eigene Faust erkunden ist Rudimentär-Englisch notwendig, außer man spricht Arabisch. Wie erwähnt sprechen die Guides in Kairo und auf dem Nilschiff fast perfekt Deutsch.
GELD: Viele 5- und 10 Euronoten mitnehmen, in Summe mindestens 200 p.P. Dazu noch ein paar 50-er für die größeren Barausgaben (Visum + Trinkgeld Nilkreuzfahrt € 80 p.P. bei der Ankunft zu bezahlen, Trinkgeld Nasserseekreuzfahrt ca. € 10 p.P. und Tag am Ende der Fahrt zu bezahlen). € 100-er oder größer sind praktisch unbrauchbar. Aber ACHTUNG: Alle Scheine müssen tadellos sein und dürfen nicht einmal einen kleinen Einriss haben. Sonst verweigern die ägyptischen Banken deren Entgegennahme!
Es ist auch sinnvoll, mehrere 1- und 2 Euromünzen fürs kleine Bakschisch mitzunehmen. JEDER, der irgend einen Handgriff für einen macht, hält die Hand auf. Da sind die Münzen praktisch.
Gelegentlich wird man auch gefragt, ob man Tauschen möchte, was wir drei Mal gemacht haben: Ein 10 Euro Schein gegen Euromünzen. Denn die ägyptischen Banken nehmen keine Euromünzen an.
Obwohl man fast überall mit Euro oder Kreditkarte zahlen kann, ist es sinnvoll, bei einem Bankomat (ATM) zB im Hotel, Ägyptische Pfund zu beheben. Nicht wundern: Es kommen jede Menge Scheine heraus. Denn die größte Banknote ist EGP 200, also etwa € 3,50. Außer in den „duty free shops“ an den Flughäfen kann man so gut wie überall mit EGP zahlen, gelegentlich aber nur mit EGP für kleinere Ausgaben (Kaffee, Getränke, Uber…). Wir haben 3 Mal 4.000 EGP behoben. Ein Mal kamen dabei 40 Stk. Hunderter heraus! Übrig blieben nur ein 200-er und ein sensationell aufwendig gestalteter 10-er Schein, wert ca. 17 Eurocent.
Für die 10 Tage in Ägypten haben wir zu zweit insgesamt etwa € 1.360,- zusätzlich zum Pauschalreisepreis benötigt, davon für Getränke € 70 auf dem Nassersee- und € 90 auf dem Nilschiff.
MITNEHMEN/VORBEREITEN SONST: Falls man in Kairo einen freien Tag hat, zu Hause die Uber App installieren und sich registrieren. Hat sich sehr bewährt, siehe oben. In den anderen besuchten Städten gibt es Uber leider nicht. Bolt gibt es in Ägypten gar nicht.
Fernglas! Insbesondere auf dem Nassersee hätte ich gerne eines dabei gehabt.
Kleidung: Eine leichte Windjacke für den abendlichen oder frühmorgendlichen Aufenthalt auf dem Oberdeck kann gute Dienste leisten. Bequeme Schuhe (man geht viel), mit denen man auch im Sand stapfen kann. Sandalen > Sand drin. Flip-flops auch höchstens auf den Schiffen brauchbar. Badebekleidung, wenn man sich auf einer Sonnenliege räkeln oder im kleinen Swimmingpool der Schiffe plantschen will. Badetücher werden auf beiden Schiffen kostenlos zur Verfügung gestellt. Man braucht lange Hosen mehr als kurze bzw. knielange. Zumindest in dieser Jahreszeit. Auf der „Price Abbas“ wird man gebeten, zum Abendessen lange Hosen zu tragen, denn da geht es elegant zu.
Auf jeden Fall Sonnenschutzmittel, Kappe/Hut und Sonnenbrillen und natürlich sonst persönlich Benötigtes mitnehmen. Handtücher und Waschmittel werden überall zur Verfügung gestellt.
INTERNET bzw. TELEFONIE: Roaming in Ägypten ist extrem teuer. Am einfachsten ist es, das Handy auf Flugmodus zu stellen und nur wenn ein WLAN zur Verfügung steht, ins Internet zu schauen oder per Whatsapp/Signal/FaceTime/iMessage, etc. zu kommunizieren. Auf der „Prince Abbas“ gab es gratis WLAN in Abu Simbel und Assuan, dazwischen nicht (auch überhaupt kein Handynetz). Auf dem Nil gab es gratis WLAN in der Lobby und in der angrenzenden Bar. Hat aber nur gelegentlich wirklich gut funktioniert. Sonst anderes WLAN gegen moderate Zahlung. Was ich nicht ausprobiert habe, weil ich für mein iPad zwei Roaming-Surf-Pakete beim österreichischen Provider um je € 5,- gekauft habe. Hat bis Luxor gut funktioniert. Dort und danach gar nicht mehr. Warum, weiß ich nicht.
In der Gepäcksausgabehalle im Kairo Flughafen hätte man ganz am Anfang auch eine ägyptische Pre-paid-Simkarte bzw. eSIM kaufen können. Was ich auch nicht ausprobiert habe.
MAGENPROBLEME/ALKOHOL/RAUCHEN: Magenprobleme haben wir glücklicherweise nicht gehabt. Aber wir waren auch übervorsichtig und haben nur Wasser aus unversehrten Flaschen (auf den PET-Flaschen stand sogar hinsichtlich des Verschlusses „if it clicks it is safe“) und kein Getränk mit Eiswürfeln getrunken, keinen Salat und keine Crémes gegessen und prophylaktisch Yomogi-Hefekapseln genommen. Durchfall während der Reise wäre eine Katastrophe gewesen. Der alte Tipp mit einem Schluck Whisky aus der Pulle am Morgen ist eine wirkungslose Mär. Außerdem kann man starken Alkohol in Flaschen eigentlich nur am Flughafen und Wein in (Schiffs-)Restaurants kaufen. Die ägyptische Weine, die man auch glasweise bekommt, sind übrigens gar nicht schlecht oder übertrieben teuer (EGP 250 per Glas). Die ägyptischen Biere, die man auf den Schiffen bekommt, sind gut und günstiger als die Biere bei uns (0,5 L Flasche STELLA EGP 200 auf dem Nassersee, 250 auf dem Nil).
Raucher sind in Ägypen ziemlich willkommen. In den meisten Lokalen und sogar im Zimmer von Ramses Hilton waren Aschenbecher vorhanden. Auf den Schiffen ist Rauchen nur im Freien erlaubt. Am Flughafen Kairo kann man vor dem Inlandsflug Zigaretten sehr günstig kaufen,
Tom
























8 Gedanken zu “Ägyptenreise 2026”
Hey Tom und Beate, danke für den super Bericht und vor allem für die tollen und viiielen Fotos.
Ja, es sind 150 Fotos und Videos. Also nur die allernotwendigste Auswahl…
LG Tom
Hi Tom,
sehr netter Reisebericht. Hat mich an unsere Ägyptenreise von 1991 erinnert aber da hat sich scheinbar wenig geändert. Wir waren da noch im alten Museum, ein schrecklicher Kasten, wo man den Eindruck hatte die Mumien würen jeden Moment auferstehen. Auch damals war jedes zweite Wort “ Bakschisch“, aber dort ist das halt so. Würde die Reise jederzeit wieder machen…Eure war sehr interessant und inspirierend..
L.G. Michael…
Wenn nochmals Ägypten, dann hast Empfehlungen. Die Bakschisch-Sache und die nervigen Verkäufer muss man halt aushalten. Wenn man darauf vorbereitet ist, gehts leichter.
Die Nassersee-Kreuzfahrt war für uns ein Highlight. Die meisten Touristen machen die nicht, sondern Nilkreuzfahrt und Bedeurlaub in Hurgada.
LG Tom
Was für eine beeindruckende Reise. Eure Fotos sind wirklich großartig und fangen die besondere Atmosphäre Ägyptens perfekt ein! Danke euch fürs Teilen, man bekommt richtig Fernweh beim Anschauen.
Ich freue mich sehr, wenn wir uns bald wieder einmal treffen. Bis dahin wünsche ich euch eine wunderbare Zeit auf dem Segelboot und viele unvergessliche Momente!
Lieber Johannes! Ja es wird wirklich Zeit, dass wir einander wieder mal treffen. Vielleicht lässt sich das im Herbst in Wien/Umgebung organisieren. Wir werden bis etwa Mitte September auf dem Segelboot in Griechenland sein. Aber dann als Pensionisten viel Zeit haben. Mache einfach einen Vorschlag, wann es dir als Vielbeschäftigter passen würde. Eher dann per E-Mail und nicht hier.
LG Tom
Ein wirklich interessanter und ausführlicher Bericht! Musste einige Male grinsen. Macht richtig Lust auf wegfahren. Muss ja nicht unbedingt Ägypten sein. ( ;
Liebe Grüße und schöne Ostern!
Gabriele
Liebe Gabriele! Nein! Es muss nicht Ägypten sein. Mödling wäre auch ein lohnenes Ziel….
LG Tom